Für die Erektionsfähigkeit erforderlich sind:     

 

 intakte Nervenversorgung

:

Störung durch Medikamente
neurologische Erkrankungen
Unfälle
chirurgische Eingriffe im kleinen Becken
Nierenerkrankungen
Diabetes

intakte Durchblutung und Sauerstoffversorgung

:

Verminderung der Durchblutung durch Herz und Gefäßerkrankungen
Verminderung der Sauerstoffversorgung durch Lungenerkrankungen

normales Schlafverhalten

eine intakte Hormonsituation

normale Funktion der Schwellkörpermuskulatur

:

Verlust der Muskulatur
angeborene Defekte der Muskulatur ( venöses Loch - venous leak)

 

Therapie der Erektilen Dysfunktion ( Potenzstörung) :

 

Besserung der Herzkreislaufsituation und Lungenfunktion

Einstellung des Diabetes

Medikamentöse Unterstützung der Erektion, welche sowohl bei psychischen Problemen, wie Angst zu versagen, als "Krücke" , als auch bei Durchblutungsstörungen helfen kann. Eine solche Medikation ist bei regelmäßiger Anwendung auch in der Lage den Schwellkörper zu verbessern, sodaß im weiteren oft auch Spontanerektionen möglich sind.  Derzeit steht mit Viagra® eine orale Behandlung zur Verfügung, in manchen Fällen müssen Medikamente in den Schwellkörper als Injektion gegeben werden. 

Medikamente zur Verstärkung der nächtlichen Erektionen.

Das auf das Nervensystem wirksame, nebenwirkungsarme Yohimbin kann wahrscheinlich durch eine Verbesserung der nächtlichen Erektionen zu einer Besserung der Erektionsstörung führen.

Durch elektrische Stimulation des Schwellkörpers kann in manchen Fällen die Muskulatur aufgebaut werden.

Bei nachgewiesenem Hormonmangel kann die Gabe eines Hormonpräparates, unter entsprechenden Vorsorge-  ( besonders die Prostata betreffend ) und Kontrolluntersuchungen, helfen.

 

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: mossig@vasektomie.cc
Copyright © 2004 / ANDROS- Institut für Andrologie
Stand: Friday, March 20, 2009 10:31