Theorie des Alterns    

( Auszug aus Paulmichel und Frick )

Das Altern ist nicht nur auf einen Rückgang der hormonellen Aktivität des Köpers zurückzuführen .

Das Hauptproblem dürfte in der abnehmenden Reparaturfähigkeit der einzelnen Zelle zu suchen sein .

 Womit die Zellen nicht mehr mit ständig aus dem Stoffwechsel entstehenden und durch, von außen zugeführten

 schädlichen Einflüssen, fertig werden kann.

Man kann daraus schließen, dass ein Körper, welcher sein Heilungspotential durch stärkere Belastungen früher erschöpft, auch früher altert .

In diesem Zusammenhang spielen die körperlichen Steuerstoffe ( Hormone ) eine wichtige Rolle .

ANDROPAUSE: Beim alternden Mann kommt es zu einer graduellen Abnahme des Testosterons. Obwohl nachgewiesen ist, dass eine Behandlung mit Testosteron beim Hormonmangel bei jungen Patienten zu einer Normalisierung von Muskel-, Knochenmasse, Mangel an roten Blutkörperchen und Besserung von Stimmungsschwankungen führt, gibt es keinen sicheren Nachweis, ob derartige Veränderungen beim alternden Mann wirklich auf einen Hormonmangel zurückzuführen sind.

Zusätzlich ist eine Substitutionstherapie beim alternden Mann, bei dem nicht ein ausgesprochener Mangel besteht, wegen der Hormonabhängigkeit von manchen Tumoren, derzeit zumindest als problematisch anzusehen.

Eine mögliche Alternative wäre deshalb den körpereigenen Hormonspiegel durch Veränderungen des Lebensstils zu verbessern.

MEDIKAMENTÖSE THERAPIE : Eine medikamentöse Therapie ist nach derzeitigem Wissen nur bei einem echten Hormonmangel ( Hypogonadismus ) zu vertreten und wird seit langem von Urologen unter

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Stand: Tuesday, February 09, 2010 12:57