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Appetenz – Sexualverlangen

Lubrikation –
Durch die sexuelle Erregung kommt es zu einer Ausschüttung von Sekret aus den Bartholinschen Drüsen. Die Flüssigkeit feuchtet den Scheideneingang an. In der Scheide selbst gibt es keine Drüsen, die Gleitfähigkeit beruht dort auf der Lubrikation- von lateinisch: lubricare- schlüpfrig, glatt machen. Dabei wird Flüssigkeit aus dem Venengeflecht „herausgepresst“, das die Scheide umgibt.


Dyspaneurie –
Früher verstand man darunter die Unfähigkeit der Frau beim Geschlechtsverkehr durch Nichtbeteiligtsein, zum Orgasmus zu kommen. Heute versteht man darunter das Nicht-zusammenpassen von Mann und Frau in einer Partnerschaft. Das kann sich sowohl auf seelisch, als auch auf sexuell beziehen.


Praevalenz-
ist definiert als Überwiegen; epidemiologisch Häufigkeit aller Fälle einer bestimmten Krankheit in einer Population zum Zeitpunkt der Untersuchung.

 

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Stand: Friday, March 20, 2009 10:31