USE IT OR LOOSE IT!

Benütze oder verliere ihn!

 

 

Der Drang zum Erleben der Sexualität ( Libido ) ist für eine lustbetonte Erektion normalerweise Voraussetzung und kann durch Krankheit, geistige oder körperliche Überbelastung, durch ein gestörtes Partnerschaftsverhältnis eingeschränkt sein, oder verlorengehen. Eine häufige Ursache sind milde bis mittelgradige Depressionen, weshalb auch gelegentlich Antidepressiva zur Libidosteigerung eingesetzt werden.

  • Primäre Erektile Dysfunktion: selten, Erektionen haben nie, auch nicht in der Pubertät, stattgefunden.

  • Sekundäre Erektile Dysfunktion: normalerweise bleibt die Erektionsfähigkeit beim gesunden Mann bis ins hohe Alter erhalten.

Die Erektionen werden durch einen vermehrten Blutstrom in die sogenannten Schwellkörper des Penis eingeleitet. Diese Schwellkörper bestehen aus venösen Blutbahnen mit sehr viel Muskulatur - welche wie andere muskulöse Organe des Körpers ( z.B. das Herz ) nicht willentlich, aber durch ein besonderes Nervensystem (vegetatives Nervensystem ) gesteuert werden.

Diese Muskelzellen sind im Ruhestand nicht gut mit Sauerstoff versorgt, weshalb nächtliche Aktivitäten des Nervensystems während besonderer Schlafphasen für eine Erektion und damit Sauerstoff und Nährstoffversorgung des Schwellkörpers sorgen. 

Solche Aktionen finden beim jüngeren Mann etwa 5 -6 mal pro Nacht statt, bemerkbar werden sie jedoch nur beim Erwachen aus einer solchen Schlafphase ( morgendliche Erektion ). Genauso fördern Geschlechtsverkehr und Masturbation die Ernährung des Schwellkörpers. Weshalb häufig bei älteren Männern, welche längere Zeit keinen Partner hatten, Schwierigkeiten bestehen, eine sexuelle Beziehung aufzunehmen.

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Stand: Tuesday, February 09, 2010 12:57